Forex Grundwissen


Generell unterscheiden sich Ordergebühren Komissionen , Spreads und Finanzierungskosten erheblich und sollten im Rahmen der Brokerwahl verglichen werden. Alle Broker im Vergleich.

eToro Spreads und Gebühren im Überblick


Die Spreads variieren je nach Produkt und hängen vor allem von der Liquidität des Produkts ab. Gebühren werden in Form von Spreads erhoben. Diese werden in Pips ausgedrückt. Spreads sind die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs und sind abhängig von Produkt und dessen Liquidität. Einfach das elektronische Überweisungsformular ausfüllen und abschicken.

Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, erhalten sie eine E-Mail. Die Auszahlung kann jederzeit storniert werden, solange diese noch in Bearbeitung ist. Trader sollten bedenken, dass sie für die Erstauszahlung bestimmte Dokumente, wie Kopie des Reisepasses und eine aktuelle Versorgerrechnung vorweisen müssen.

Für die Bearbeitung einer eToro Auszahlung fallen bestimmte Gebühren an. Die Mindestauszahlung liegt bei 50 USD. Handelt es sich um ein Handelskonto in einer anderen Währung, gilt der entsprechende Umrechnungswert. Bei kleineren Abhebesummen sollte sich der Nutzer an den Support wenden. Für Auszahlungen werden bei eToro Gebühren fällig. Diese betragen pauschal je Abhebung 25 Dollar. Auch hier gibt es eine vollständige Liste zur Einsicht.

Der Broker berechnet Wochenendgebühren für das Halten einer Position. Diese können anhand einer Liste auf der Webseite von eToro überblickt werden.

Für das Halten einer Position über Nacht, fallen jedoch keine Gebühren an. Liegt bei der Umrechnung der Australische Dollar zugrunde, sind es Pips. Gebühren entstehen auch bei der Umrechnung unterschiedlicher Währungen. Ebenso werden für Auszahlungen feste Gebühren veranschlagt. Die Kontoführung und die Nutzung der Plattform ist hingegen kostenfrei.

Trader können bei diesem innovativen Anlageprinzip anderen Anlegern folgen bzw. Das Prinzip kurz erklärt:. So sollen vor allem Einsteiger direkt vom Fachwissen und der Expertise erfahrener Signalgeber profitieren können.

Allerdings zahlen auch die Follower immer den Spread an eToro. Dabei unterscheiden sich die Kosten zwischen Signalgeber und Follower allerdings explizit nicht. Teilen Sie Ihr Wissen und verdienen sie daran.

Er profitiert also davon, dass der jeweilige Kurs steigt. Somit würde der Trader einen Verlust in Höhe von 0, Euro erzielen. Genau hierbei handelt es sich um den Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position zu einem bestimmten Zeitpunkt. Gemessen wird dieser Spread immer in Pips, der kleinsten Stelle des angegebenen Kurses.

Insofern liegt der Spread hier bei genau einem Pip. Wie das Praxisbeispiel zeigt, ist der Spread die Differenz aus dem Ankauf- und dem Verkaufskurs einer Position zu einem spezifischen Zeitpunkt. Wer bisher bevorzugt mit Aktien, Anleihen und anderen klassischen Finanzinstrumenten gehandelt hat, zahlt bei vielen Brokern eine pauschale Depotgebühr. Allerdings ist das beim Forex-Handel gänzlich anders. Nur wenn Anleger ihr Forex-Konto bei einer klassischen Bank führen sollten, sehen sie sich unter Umständen mit derlei Kostenpunkten konfrontiert.

Anders als beim klassischen Trading ist es beim Forex-Handel nicht erforderlich, eine fixe Depotgebühr zu zahlen. Trader können bei fast allen Forex-Brokern auf ein vollkommen kostenfreies Konto zugreifen.

Dadurch sind die Spreads flexibel und orientieren sich an Angebot und Nachfrage im Markt. Häufig orientieren sich diese Kosten an der Zinsdifferenz zwischen den gehandelten Währungen zuzüglich eines Aufschlags. Bei Intraday-Positionen fallen in der Regel keine Finanzierungskosten an. Auszug aus der Kostenkalkulation In jedem Fall sollte man bei den Handelskosten der Broker umfassend vergleichen und dabei die Komponenten Spread, Ordergebühr und eventuelle Finanzierungskosten berücksichtigen, um die richtige Wahl zu treffen.

Die Höhe der zu hinterlegenden Sicherheitsleistung Margin beim Handel mit Hebeln spielt selbstverständlich ebenfalls eine Rolle. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass nur an Börsen gehandelt werden sollte, wenn Kapital zur freien Verfügung steht und nicht für das alltägliche Leben benötigt wird.

Auch sollte sich ein Trader immer darüber bewusst sein, dass beim Forex-Trading zwar hohe Renditen erzielt werden können, aber dennoch auch das Risiko eines Totalverlustes besteht. Ein ausführlicher Brokervergleich von Zeit zu Zeit ist ebenfalls empfehlenswert. Weitere Tipps stehen in unserem Ratgeber Devisenhandel lernen zur Verfügung. Fast alle Forex-Broker bieten ihren Kunden mittlerweile ein kostenloses Demokonto an, das binnen weniger Minuten eröffnet werden kann.

Zwar ist die Testversion an sich in der Regel kostenfrei, beim Handel an sich zahlen Trader aber trotzdem den Spread — allerdings mit virtueller Währung. Die durchschnittlichen Spreads der einzelnen Devisenpaare bieten einen ausgesprochen guten Anhaltspunkt für die Handelskosten, die später auch im Echtgeldkonto anfallen.

Wer die Handelskosten eines Brokers möglichst praxisnah überprüfen möchte, sollte ein Demokonto eröffnen. Denn hier handeln Trader unter regulären Bedingungen und zahlen damit auch einen — virtuellen — Spread. Anders als beispielsweise beim Handel mit Aktien oder anderen, klassischen Finanzinstrumenten zahlen Forex-Trader keine pauschale Ordergebühr.

Hierbei handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position, die wiederum in Pips gemessen wird. Gängige Spreads für stark frequentierte Währungen liegen bei 1 bis 4 Pips, sind aber sowohl vom Broker als auch der jeweiligen Handelszeit abhängig. Ein Vergleich der einzelnen Broker lohnt sich für Trader ungemein und kann pro Jahr schnell einige hundert Euro einsparen.