Fairer Handel


Produzenten und Händler dürfen ihre Ware mit dem Fairtrade -Siegel kennzeichnen, wenn sie die Standards des fairen Handels einhalten. Früher haben Entwicklungsländer nicht immer aktiv an multilateralen Verhandlungen teilgenommen.

Vision, Aufgaben, Ziele

Geleitet wird das Fairtrade-System über die Generalversammlung, die jährlich zusammenkommt und über Mitgliedschaftsangelegenheiten entscheidet, den Jahresabschluss verabschiedet und neue Vorstandsmitglieder ernennt.

When the verein keeps track of originations and referrals, the first element of a potential rules problem is clearly present. Not because the verein keeps track, but because it then provides the basis for the verein governing board to reward behavior based on those measurements to each constituent law firm member. The second step is to collect funds from each member firm in an amount sufficient to build a pool of monies to pay all or some portion of the origination reward for partners.

That cannot be done on the basis of revenues or profits pursuant to verein charter and most local regulatory requirements. Where the verein anticipates a dues or tithe payment to the common cause such as branding, marketing, business development , that should be entirely consistent with its purpose and be acceptable. Where the cost-sharing concept is expanded to include an adjustment to cost-sharing formulae that is discretionary to verein management; that is intended to influence operating results of independent members, thus allowing for individual partner reward; and that is for an amount that is greater than the aforementioned direct costs, it poses an interesting question as to whether it will stand up to close scrutiny.

The cost-allocation approach is at risk of not complying with the U. This is so because the third step is for the verein governing board to allocate monies from the cost contribution pool either directly with transfers or through ledger entries to fund the partner rewards. The money has to come from a commingled or unified approach of money allocations taken by the member firms from their partners. It is consideration for the referral. No mention of an actual referral program actually needs to be made.

The verein business model also comes with a cost of membership. Without a tangible return to a network member, why be part of the network? We know how that works; it is totally local. There is another delicate issue here, and that is the reasonableness of the fee charged the client in the referral process. Depending on how the contribution-rebate scheme works, if the receiving firm charges its standard fee and the referring firm gets a fee on top of that, the total fee will always be more than it would have been without the origination credit.

If the receiving network member discounted its fee to the client by as much or more than the amount of the referral fee, then it would be reasonable in that definition, but it still has to be disclosed in detail and consented to by the client in advance. Putting aside the still-fatal problem of no disclosure, even if there is such a discount, does it actually work to help the client? If the referral is from a high-cost venue such as London, New York, Tokyo or Hong Kong, and the work is going to a low-cost venue, will the rate charged in the receiving venue be much less than in the referring venue, but still higher than the local venue rates?

Eine breitere Steuerbemessungsgrundlage macht nicht nur den Ertragsverlust wett, sondern gewährleistet auch, dass die, die es sich leisten können, mehr bezahlen, während niedrigere Einkommensgruppen weniger bezahlen.

Das ist normalerweise nicht der Fall bei Zollsystemen. Richten sich Handelsliberalisierungsabkommen gegen Entwicklungsländer? Früher haben Entwicklungsländer nicht immer aktiv an multilateralen Verhandlungen teilgenommen. So konnten Industrieländer die Zölle auf die Produkte, die sie importieren wollten, senken und hohe Zollschranken für Produkte aufrechterhalten, die Entwicklungsländer gern exportiert hätten.

Verschiedene Präferenzabkommen gehen dieses Problem zumindest teilweise an und viele weniger entwickelte Länder haben nun zollfreien oder beinahe zollfreien Zugang zu den Märkten der Industrieländer. Heute sind Entwicklungsländer einflussreicher und beteiligen sich stärker an multilateralen Handelsreformen. Handel trägt zum Wirtschaftswachstum bei und Wirtschaftswachstum ist der wichtigste Faktor der Armutsminderung. Südkorea liberalisierte den Handel in den ern und Chile in den ern.

Beide Beispiele zeigen klar, dass Volkswirtschaften mit offenen Märkten bessere Ergebnisse erzielen als Länder mit einer restriktiveren Politik. Die positiven Auswirkungen für die Entwicklungsländer sind umso höher, umso energischer sie ihre eigenen Zölle senken. Aber die Handelspolitik allein kann Entwicklung und Armutsminderung nicht gewährleisten….

Die Auswirkungen des Handels und der Liberalisierung sind nicht überall gleich. In sogenannten Mischprodukten, wie etwa in Keksen, Müsli oder Tafelschokolade , werden verschiedene Zutaten vermengt.

In der Regel müssen aber alle Rohstoffe, die es fair gehandelt gibt, dafür auch verwendet werden. Doch benötigte man früher noch 50 Prozent der Zutaten von Fairtrade , um das begehrte Siegel auf das Produkt kleben zu können, reichen heute 20 Prozent aus. TransFair argumentiert, dass durch diese Regelung mehr Produkte als vorher das Fairtrade -Siegel bekommen können.

Mit der neuen Prozent-Regelung sollen die Bauern, Arbeiter und Gemeinden in den Schwellenländern profitieren, weil letztendlich mehr Rohstoffe unter den Fairtrade -Standards produziert werden können.

TransFair-Geschäftsführer Dieter Overath ist es wichtig zu betonen, dass derzeit in den meisten Fällen der Fairtrade -Anteil weit über 50 Prozent liege. Nur bei einem Prozent des Gesamtumsatzes liege er darunter. Bei diesen verpflichtet sich ein Unternehmer nur, eine gewisse Menge des Fairtrade -Rohstoffes einzukaufen. Was er damit macht, in welchen Verhältnissen er es seinen Produkten beimischt, steht ihm frei.

Der Unternehmer kann etwa fairen Kakao mit herkömmlichem Zucker mischen. Dafür darf er zwar nicht das Fairtrade -Siegel auf seinen Produkten platzieren, aber ein ähnliches, speziell für die Fairtrade -Programme entworfenes Siegel.

Die Lebensmittelindustrie sei deshalb in naher Zukunft sowieso gezwungen, sich den Rohstoff auch unter den strengen Fairtrade -Bedingungen zu sichern.

Stattdessen hat das Unternehmen ein eigenes Zeichen eingeführt: Die Produkte mit diesem Zeichen sollen höhere Standards erfüllen. Unter anderem sollen Mischprodukte wie Schokolade möglichst hohe Anteile fair gehandelter Rohstoffe enthalten.

TransFair kritisiert den Ausstieg von Gepa. Ein weiteres Logo auf dem Fairtrade-Markt könnte Kunden verwirren.