Die Lehman-Erfahrung und die Entstehung des Bail-in-Konzepts

A legal body with universal membership specializing in commercial law reform worldwide for over 50 years, UNCITRAL's business is the modernization and harmonization of rules on international business.

Mit etwas Vorbereitung — und viel juristischer und regulatorischer Arbeit — erschien uns ein Bail-in der Gläubiger als überzeugende Antwort auf das sogenannte Lehman-Problem. The question of whether any given period of time may still qualified as "reasonable" in terms of Art. In particular, [Seller] failed to submit documents related to similar rental agreements, any tables of commercial calculation, invoices or terms of business of leasing corporations. At the same time, [Seller] made further proposals of how the actual performance might be increased.

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A legal body with universal membership specializing in commercial law reform worldwide for over 50 years, UNCITRAL's business is the modernization and harmonization of rules on international business.

Die Politik hatte keinen glaubwürdigen Ansatz für den Umgang mit dem Zusammenbruch einer Grossbank, und als der Markt dies im Fall Lehman unmittelbar erlebte, brach eine Panik aus, wie wir sie seit den er Jahren nicht mehr gesehen hatten.

Unsere Gedanken kreisten dann weiter um unsere eigenen jüngsten Erfahrungen aus der Krise und um die Drehungen und Wendungen, mit denen wir zurechtkommen mussten. Wir hatten ja während des Lehman-Wochenendes mit am Tisch gesessen und versuchten herauszufinden, was hätte anders laufen können. Das war eine Sache, die mich persönlich verfolgt hat. Es liess mir keine Ruhe — zum einen, weil es so wichtig war, zum anderen aber auch, weil es ein bemerkenswertes Rätsel war. Warum war der Zusammenbruch so verheerend, sowohl für die Märkte im Allgemeinen als auch für die Gläubiger?

Die Konkursmechanismen funktionierten ja aus rechtlicher Sicht, aber in wirtschaftlicher Hinsicht war es eine Katastrophe. Wohin floss das ganze Geld? Selbst nach den Massstäben einer Krise ist das ein riesiger Betrag. Für mich war dies ein ganz wesentliches Problem.

Man braucht einen Mechanismus, der nicht zu einer solchen Wertevernichtung führt, der keine Abwärtsspirale auslöst. Hilfreich waren die Erkenntnisse aus unserer täglichen Arbeit mit problematischen Unternehmenskrediten. Einmal ging ich aus einer solchen Besprechung zu einer Reformdiskussion und dachte über die Parallelen nach.

Wie kommt es, dass eine Rekapitalisierung bei Industrieunternehmen funktioniert, bei Banken aber unmöglich erscheint? Also überlegten wir, was man tun müsste, um das bei Unternehmen angewandte Verfahren auf Banken zu übertragen. Was müsste man ändern? Könnte das wirklich funktionieren? Einige ganz primitive Versionen eines solchen Verfahrens hatten wir uns schon an dem Lehman-Wochenende überlegt.

Doch damals ging alles zu schnell, und es gab ja auch keine rechtlichen Vorbereitungen. Wir hätten wohl eine einvernehmliche Lösung mit Tausenden von Gläubigern benötigt, und das erschien uns für ein Wochenende etwas unrealistisch.

Eine einvernehmliche Sanierung war also für das Lehman-Wochenende vom Tisch, aber wir kamen immer wieder auf diese Idee zurück. Grundsätzlich erschien das Konzept einfach sinnvoll.

Und die Kernfragen liessen sich zügig klären, als wir die verschiedenen Elemente abarbeiteten. Mit etwas Vorbereitung — und viel juristischer und regulatorischer Arbeit — erschien uns ein Bail-in der Gläubiger als überzeugende Antwort auf das sogenannte Lehman-Problem. Diese Lösung hätte allen viel Geld sparen können und hätte auch verhindert, dass das System ausser Kontrolle geriet. Am Anfang war die Skepsis gross. Wer vor fünf Jahren gesagt hätte, dass dies jetzt eine weltweite politische Initiative sein würde, wäre ausgelacht worden!

Zuerst mussten wir zahlreiche rechtliche und wirtschaftliche Probleme durchdenken. Wir haben es ja sozusagen mit der Mutter aller Corporate-Finance-Projekte zu tun.

Aufgrund der Fortschritte entschieden wir, dass die Idee realistisch war und einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten konnte. Der Economist war so freundlich, einen Gastkommentar zu veröffentlichen, den ich gemeinsam mit dem inzwischen verstorbenen Paul Calello dem damaligen Leiter des Investment Banking der Credit Suisse verfasste. Von da an kam die Sache in Gang.

Ausschlaggebend war, dass einige Personen bei den Aufsichtsbehörden die Führungsrolle übernahmen. Bei Projekten wie diesem trifft man viele Pessimisten. Es gibt aber auch Menschen, die lieber Lösungen finden, als sich mit einem schlechten Status quo zufriedenzugeben. Mit ihnen macht die Arbeit auch viel mehr Spass. Diese Menschen haben dazu beigetragen, dass aus einer interessanten Idee eine durchdachte Politik mit Umsetzungsplan wurde.

Ich denke, wir haben in den USA den Rubikon überschritten. Ich stimme Paul Tucker zu, dass heute sowohl der entsprechende Wille vorhanden ist als auch die Instrumente, falls eine der grossen US-Banken in Bedrängnis gerät. Europa ist komplizierter, bewegt sich aber sehr schnell auf eine Lösung zu, nachdem jetzt die EU-Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten vorliegt und umgesetzt wird. Welche Herausforderungen bestehen jetzt noch? Ein wichtiges Element ist, dass die Kontinuität der Funktionen für die Kunden sichergestellt und ein versehentliches Ende des Geschäfts verhindert wird.

Einige andere Märkte müssen ebenfalls angegangen werden, doch dieser war der entscheidende. Im letzten Schritt muss sichergestellt werden, dass Banken so aufgestellt sind, dass eine Abwicklung überhaupt möglich ist, und dass sie auf eine zügige Sanierung vorbereitet sind, wenn die Probleme überhandnehmen. Lehman wies zufällig eine Struktur auf, die sich für ein Bail-in gut eignet. Die Bank hatte eine Holdinggesellschaft mit vielen unbesicherten Anleihen, bei denen ein Umtausch in Aktien möglich gewesen wäre.

Doch die Banken rund um die Welt sind sehr unterschiedlich finanziert, und man muss gewährleisten, dass eine Ressource vorhanden ist, damit das Bail-in funktioniert. Die beiden Schweizer Grossbanken beispielsweise ändern zurzeit ihre Unternehmensstrukturen, damit ein Bail-in unter schweizerischem Recht funktioniert. In ganz Europa werden grosse Anstrengungen nötig sein, aber es geht gut voran.

Während der Krise gab es viele Fragen nach einer Ansteckung durch direkte Verbindungen, und diese Massnahmen sollten dafür sorgen, dass es nicht dazu kommt. Ein hiermit verwandtes Problem ist die sogenannte Korrelation, also eine Ansteckung durch Bedenken gegenüber einem ähnlichen Unternehmen. Wenn beispielsweise ein Einzelhandelsunternehmen scheitert, suchen viele automatisch ein möglichst ähnliches Unternehmen, um sich dann über dieses Sorgen zu machen. Nach der Lehman-Pleite fragten sich die Anleger sofort, welche Bank die grösste Ähnlichkeit mit Lehman hatte und als nächste scheitern könnte.

Ich denke jedoch, dass wir dieses Problem in den Griff bekommen können, solange wir ein System haben, das gut definiert und für die Herausforderung gerüstet ist. Und wenn ein Bail-in zum Werterhalt beitragen und diese gewaltigen zusätzlichen Verluste, die im Fall Lehman entstanden, verhindern kann, wird der Verkaufsdruck bei Weitem nicht so stark sein.

But all this was before the Clinic was open. In the field of pediatric surgery they carry out in early childhood and in a more adult.

Previously, transactions at an early age were almost not made. The achievements of adult surgery may include the following operations: Clinic doctors have experience in performing the operation on three valves of the heart: Prior to this, in the Republic of such operations are not carried out; - Operations on large vessels.

However, we turn to those operations and we have a very good performance. Here is the practice of leading experts of Iran, Japan, and Russia, which introduces new technologies in clinical cardiac surgery industry. Expensive, but it must be kept The Clinic, as it provides a form of property, is paid. Everything that we make now goes to maintenance the Clinic, so we have no way to reduce tariffs.

At the same time, A. Khalikov agrees that few can afford the treatment in the Clinic. A few times we performed free operations for poor people, we could not refuse them. But on the other hand, this practice can bring a clinic before the crash. For all that we have in the Clinic are purchased abroad, with our own money, and without any support. Since January this year there was the elimination of customs duties and VAT on import of drugs and now we are to buy more expensive drugs.

The equipment is also subject to high taxes. But, on the other hand, we want our clinic to be available for our citizens. The Iranian ophthalmologist of Ahmadali Firdavsi will visit the Clinic of Ibn Sino On Thursday, October 30 a Doctor Akhmadaly Firdavsi will visit the Clinic of Ibn Sino, who is the skilled expert in the field of ophthalmology and he has broad experience in conservative and physiotherapeutic treatment of the following diseases: The neurosurgeon Abbos Bakhtiyori will visit our Clinic of Ibni Sino The next visit of the Iranian neurosurgeon Abbos Bakhtiyori on Sunday, October 12 will give the opportunity to perform such complex operations as backbone hernia, a laminectomy, a foraminotomy, a discectomy; spondylolisthesis eliminating the curvature of the spine using a CD , spondylolis eliminating the fragility of the spine using CD and other types of neurosurgical surgery.

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